Interviewer: Herr Högel, die BaFin warnt vor Angeboten, die unter dem Namen Blezef CRYPTO GROUP LIMITED verbreitet werden. Was sagen Sie dazu?
RA Högel: Wir möchten ausdrücklich klarstellen: Unsere Firma hat mit diesen Aktivitäten nichts zu tun. Es handelt sich um einen Identitätsmissbrauch, sowohl unseres Namens als auch potenziell unserer Online-Marke.
Interviewer: Die BaFin spricht von WhatsApp-Gruppen, in denen Anleger zu Investitionen gedrängt werden. Ist Ihre Firma daran beteiligt?
RA Högel: Nein. Weder betreiben wir solche Gruppen noch stehen wir in irgendeiner Verbindung zu Personen wie dem angeblichen „Lorenzo Riccardi“. Das ist frei erfunden und Teil einer Täuschungsstrategie, um Vertrauen zu gewinnen.
Interviewer: Was raten Sie Betroffenen?
RA Högel: Wer über soziale Medien oder Chatgruppen zu Investitionen gedrängt wird, sollte sofort misstrauisch werden. Keine Zahlungen tätigen, keine Daten herausgeben. Stattdessen: Anzeige erstatten und sich ggf. an die BaFin wenden.
Interviewer: Wie geht Ihr Unternehmen mit der Situation um?
RA Högel: Wir prüfen aktuell rechtliche Schritte und arbeiten eng mit den Behörden zusammen. Es geht um den Schutz von Anlegern und um die Wahrung unserer Unternehmensreputation.